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Spitzenkandidat der Grünen

Ein Grüner der ersten Stunde: Jürgen Trittin trat 1980 der neu gegründeten Partei bei und saß bereits 1985 als Fraktionsvorsitzender der Grünen im niedersächsischen Landtag. Dort trifft Trittin erstmals auf Gerhard Schröder (SPD), der ihn 1990 zum Minister für Bundes- und Europaangelegenheit macht. Gemeinsam mit Schröder sitzt Trittin 1998 in der ersten rot-grünen Bundesregierung. Als Bundesumweltminister brachte er das Kyoto-Protokoll auf den Weg, etablierte das Dosenpfand und setzte sich für die Förderung der erneuerbaren Energien ein. Früher als linker Provokateur verschrien, entwickelte sich Trittin zum ministrablen Strategen. Die Grünen wählten ihn 2012 in einer Urwahl zu ihrem Spitzenkandidaten. Im Fall einer rot-grünen Mehrheit dürfte Trittin das Amt des Vize-Kanzlers und Finanzministers anstreben.

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Jürgen Trittin auf Wikipedia

Jürgen Trittin ist ein deutscher Politiker. Er ist seit 2005 stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Von 1990 bis 1994 war er niedersächsischer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und von 1998 bis 2005 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

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