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Der nordrhein-westfälische FDP-Chef und stellvertretende Bundesvorsitzende der Liberalen, Andreas Pinkwart, wird sich aus der Politik zurückziehen.
Hartz-IV-Kampagne? Klientelpolitik? Westerwelles Familienausflüge? In NRW bangen die Liberalen um die Regierungsbeteiligung. Und machen deshalb einen großen Bogen um die Problemthemen. Stattdessen schießen sie sich auf die Grünen ein.
Der spannendste Ort des politischen Berlins ist derzeit die Landesvertretung Nordrhein-Westfalen. Dort verhandeln Merkel, Westerwelle und Co. den Koalitionsvertrag, also das neue, schwarz-gelbe Deutschland. stern.de sagt Ihnen, was Sie wissen müssen.
Paukenschlag in der NRW-FDP: Der Landesparteichef und stellvertretende Bundesvorsitzende Andreas Pinkwart zieht sich aus allen politischen Ämtern zurück. Der 50-Jährige hat aber bereits einen neuen Job in Aussicht.
Die Delegierten der nordrhein-westfälischen Liberalen haben FDP-Landeschef Andreas Pinkwart mit deutlicher Mehrheit im Amt bestätigt. Mit Spannung erwartet der Landesparteitag nun die Rede des aus Südamerika zurückgekehrten Außenministers Guido Westerwelle.
Kanzlerin Angela Merkel hat ein Machtwort gesprochen: Die Steuervergünstigung für Hotels bleibe, lediglich Änderungen bei der Umsetzung seien diskutabel. Damit stellt sie sich offen gegen die schwarz-gelben Wahlkämpfer aus Nordrhein-Westfalen.
Der stellvertretende Ministerpräsident und FDP-Vize Andreas Pinkwart fordert eine Aussetzung der Steuersenkung für Hotels. Die Begünstigung wurde auf Drängen der Liberalen vor einem Monat eingeführt. Offenbar bangt die NRW-FDP um die schwarz-gelbe Mehrheit bei der kommenden Landtagswahl.
300 Euro pro Monat und Nase - solche Stipendien will die schwarz-gelbe Koalition bundesweit für maximal 125.000 Studenten vergeben. Die FDP, insbesondere Nordrhein-Westfalens Innovationsminister Andreas Pinkwart, drücken bei der Umsetzung aufs Tempo.
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Daniel Bahr, will die Nachfolge von Andreas Pinkwart als Vorsitzender der FDP in Nordrhein-Westfalen antreten.
NRW-Landeschef Pinkwart gibt auf und kehrt als Professor an die Uni zurück. Warum? Weil ihm Parteichef Westerwelle und der eigene Fraktionschef Papke zu lange auf der Nase herumgetanzt sind.
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