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Bert Gamerschlag

Bert Gamerschlag

stern-Autor


Absolvent der Henri-Nannen-Schule, vorher Studium der Anglistik und Theologie u. a. in Kanada und Schottland.

Fünf Jahre "Spiegel"-Resident in Mecklenburg-Vorpommern und dort zuständig für Mord, Totschlag und CDU-Querelen

Seit 2001 beim stern und zuständig für alles, was man essen und trinken kann.

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Die Dips zu Nachos sind Guacamole, Refried Beans, Tomaten-Salsa und Chili-Mayonnaise

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Fast Food: Die vier besten Dips für Nachos

Nicht alle südasiatischen Gerichte sind scharf: Dieses Gemüsecurry bleibt ganz mild

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Aufgelöstes Muschelfleisch wird in Einmachgläser gefüllt und dort für 24 Stunden mariniert

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Ist das richtige Fleisch besorgt, ist es geduldig anzubraten und sanft zu schmoren

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Spaghetti mit Kerbelsahne, Forellenkaviar und Hummer. Kocht sich bei etwas Vorbereitung ganz leicht.

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Sie haben etwas zu feiern? Investieren Sie in Hummer

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Hähnchen-Saté: Ob's schmeckt oder nicht, entscheidet eine Geheimzutat

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Bolus - so gelingen die niederländischen Zimtschnecken

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Ihnen gelingt Käsefondue nicht? Mit diesen Tipps klappt's

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Dünn aufgeschnittenes Muschelfleisch mit Würzkräutern und Zitrus-Vinaigrette

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Diese Muschel sollten Sie jetzt essen

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Hörnchennudeln mit satter Käse-Bechamél und Nordseekrabben, kurz gratiniert

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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?