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Über Stunden war die Innenstadt von Chemnitz, so schien es, in der Hand von Nazis, Hooligans und rechten Schlägern. Der CDU in Sachsen und dem langjährigen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (r.) und seinem Nachfolger Michael Kretschmer (l.) wird vorgeworfen, die rechtsextremen Umtriebe im Freistaat zu lange toleriert zu haben

Buchauszug "Unter Sachsen"

Die Relativierer - wie die Sachsen-CDU den Nährboden für die Krawalle von Chemnitz gelegt hat

Sachsens Ministerpräsident Kretschmer hat die Ereignisse von Chemnitz scharf verurteilt. Dabei ist es seine Partei, die seit knapp 30 Jahren ein politisches Wohlfühlklima für Rechtsradikale schafft. Das zeigt ein Buch eindrucksvoll auf. Ein Auszug.

Pegida Sachsen

Auf dem rechten Auge blind?

Schon wieder Sachsen - warum das Land sein Negativimage nicht los wird

Neue Kohlekommission: Braunkohlekraftwerk Jänschwalde in der Lausitz

Strategien für den Ausstieg

Neue Kohlekommission wird eingesetzt

Hans-Ulrich Jörges' Klartext

Der rechte Dämon der CSU

Er gilt als gut vernetzt und greift jetzt in Sachsen nach der Macht: der 42-jährige Michael Kretschmer (CDU)

Michael Kretschmer

Er verlor gegen die AfD - jetzt soll er Ministerpräsident von Sachsen werden

Deutsche und türkische Fähnchen nebeneinander - Deutscher Botschafter wieder einbestellt
+++ Ticker +++

News des Tages

Türkei bestellt deutschen Botschafter ein - zum 18. Mal in zwei Jahren!

Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich tritt zurück

Sachsen

Ministerpräsident Stanislaw Tillich tritt überraschend zurück

"Hau ab" und "Volksverräter"-Rufe: Merkels schwere Wahlkampfauftritte im Osten

Wahlkampfauftritte

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Bundeskanzlerin Angela Merkel

Verärgerte CDU-Anhänger

Konrads Erben machen Stimmung gegen Merkel

Von Marc Drewello
Angela Merkel in rosa mit Peter Tauber im Rücken - Vorstandswahl beim CDU-Parteitag steht an

CDU-Parteitag

Angela Merkel bittet: Bloß kein Wahlkampf wie in den USA

Stanislaw Tillich und Martin Dulig

Mit stern-Interview

Dulig provoziert Koalitionskrach um rechtes Image Sachsens

Stanislaw Tillich (CDU), Ministerpräsident von Sachsen.

Suizid im Gefängnis

Tillich räumt Fehler im Fall al-Bakr ein - Obduktionsergebnis liegt vor

Durch eine Gittertür in der JVA Leipzig treten zwei Männer in Anzug und Krawatte: Stanislaw Tillich und Sebastian Gemkow

Häufige Pannen

Warum immer wieder Sachsen? Ist das Land gescheitert?

Viele der Demonstranten in Dresden gingen die Politiker am Tag der Deutschen Einheit verbal hart an
Kommentar

Endzeitstimmung an der Elbe

Von diesem Tag der Deutschen Einheit wird sich Dresden lange nicht erholen

Von Silke Müller
Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU, links) neben Angela Merkel (CDU), Joachim Gauck, Norbert Lammert (CDU) und Andreas Voßkuhle in Dresden. Der Besuch in der sächsischen Landeshauptstadt bildet zugleich den Abschluss der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit.

Tag der Deutschen Einheit in Dresden

"Beschämt erleben wir, dass Worte die Lunte legen können für Hass und Gewalt"

Transparente mit "Willkommen in Dunkeldeutschland"

"Besorgte Bürger"

Gauck schlägt in Sachsen blanker Hass entgegen

Periscope-Replay

stern vor Ort bei Pegida

"Kalifat NRW", "Press-tituierte" - die wirre Hetze des Lutz Bachmann

Periscope

stern vor Ort in Dresden

Nach Clausnitz und Bautzen: Wie radikal gibt sich Pegida?

Grünen-Chef Cem Özdemir zu Sachsen

Grünen-Chef Özdemir

"Der Fisch stinkt in Sachsen vom Kopf her"

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich im farbigen Display einer Videokamera

Clausnitz und Bautzen

Zeigen Sie endlich Flagge, Herr Tillich!

Von Dieter Hoß
Stanislaw Tillich

Fremdenfeindlichkeit in Sachsen

Tillich will im Kampf gegen Rechts härter durchgreifen

Die Feuerwehr löscht den Brand in einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in Bautzen

Bautzen in Sachsen

Flüchtlingsheim brennt – und Schaulustige jubeln

Stanislaw Tillich findet Deutschland zu "oberlehrerhaft"

Deutsche "zu oberlehrerhaft"

Ministerpräsident Tillich verteidigt polnischen Regierungskurs

TTIP Symbol

Umstrittenes Handelsabkommen

Sigmar Gabriel erlaubt Abgeordneten Einblick in TTIP-Dokumente

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?