Minister werden wollte Hans-Peter Friedrich jahrelang um keinen Preis. Er war viel lieber Vorsitzender der CSU-Landesgruppe in Berlin, weil er nicht zu Unrecht glaubte, er habe auf diesem Posten größeren Einfluss auf den Kurs der Kanzlerin und der CDU/CSU. Aber nach dem Sturz von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg musste Friedrich als Innenminister ins Kabinett aufrücken. Energisch fordert er seither die Aufhebung der Anonymität im Internet. Wer ihn dafür kritisiert, dem antwortet er: "Dümmliche Reaktion." Die für verfassungswidrig erklärte Vorratsdatenspeicherung nannte er ein "wichtiges Instrument gegen Terroristen und Schwerverbrecher". Sein umstrittenster Satz war die Erklärung zum Amtsantritt, wonach der "Islam nicht zu Deutschland gehört". Seither wird ihm Stimmungsmache gegen die Muslime vorgeworfen. Auch die umstrittene Überwachung der Linkspartei durch den Verfassungsschutz fordert er bis heute. Einst galt er als "Leisetreter", doch seit er im Ministerstuhl sitzt, wird er auch als "Verbal-Hooligan" bezeichnet. Der CSU gefällt es sehr, dass sie derzeit den "Sheriff der Republik" stellt.
US-Präsident Obama wird am Brandenburger Tor posieren - während sein Lauschprogramm Prism wie jeden Tag Millionen Mails, Telefonate und Facebookeinträge scannt. Dazu 17 Fragen und Antworten.
Weiter angespannte Lage trotz fallender Pegelstände: Nach der spektakulären Aktion mit den versenkten Lastkähnen ist der Elbdeich in Sachsen-Anhalt so gut wie abgedichtet.
Nach tagelangem Kampf ist die Bruchstelle im Deich bei Fischbeck in Sachsen-Anhalt nahezu dicht.
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich weist die anhaltende Kritik an den US-Geheimdiensten zurück. Zudem zeigte er sich genervt über den Anti-Amerikanismus in Europa.
Nach tagelangem Kampf ist das gewaltige Loch im Deich bei Fischbeck in Sachsen-Anhalt wieder nahezu dicht.
Wegen der angekündigten US-Militärhilfe für die Aufständischen in Syrien droht auf dem G-8-Gipfel ab Montag offener Streit.
Die Bundesregierung will die Überwachung des Internets trotz der weltweiten Empörung über die amerikanische Datenspionage massiv ausweiten.
Wegen der angekündigten US-Militärhilfe für die Aufständischen in Syrien droht auf dem G-8-Gipfel ab Montag offener Streit.
Der Bundesnachrichtendienst (BND) will die Überwachung des Internets trotz des Skandals um die amerikanische Datenspionage massiv ausweiten.
Der Bundesnachrichtendienst (BND) will die Überwachung des Internets trotz des Skandals um die amerikanische Datenspionage massiv ausweiten.
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