HOME

Hans-Peter Friedrich

Minister werden wollte Hans-Peter Friedrich jahrelang um keinen Preis. Er war viel lieber Vorsitzender der CSU-Landesgruppe in Berlin, weil er nicht zu Unrecht glaubte, er habe auf diesem Posten größ...

mehr...
Die AfD-Bundestagsabgeordnete Mariana Harder-Kühnel

Wahl zur Bundestagsvizepräsidentin

Wie diese AfD-Frau die Regierungsfraktionen spaltet

Die AfD unternimmt einen neuen Anlauf, den Posten der Bundestagzvizepräsidentin zu besetzen. Die Frage des Umgangs mit Kandidatin Mariana Harder-Kühnel sorgt für deutliche Differenzen – vor allem zwischen den Regierungsfraktionen.

Von Daniel Wüstenberg
Bundestagssitzung

Bundestag könnte bald eigene Social-Media-Accounts bekommen

Christian Schmidt

Bundesagrarminister

Glyphosat-Entscheidung: Der leise Herr Schmidt kann es auch knallen lassen

Karl-Theodor zu Guttenberg absolviert seinen Wahlkampfauftritt in seiner Heimat Kulmbach

CSU

Viel Pathos und ein paar Kalauer: So lief zu Guttenbergs erster Wahlkampfauftritt

Ex-Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU)

Hans-Peter Friedrich

Empörung über Tweet von Ex-Innenminister - forderte er ein Ende der Gewaltenteilung?

Von Daniel Wüstenberg
Hans-Peter Friedrich

Hans-Peter Friedrich zum Stinkefinger

"Mir geht es bei dem ganzen linken Pack genauso"

Angela Merkel Reichstag

Flüchtlingskontingente

Angela Merkel ist isoliert - Das sind die Gründe dafür

Anne Will Flüchtlinge

"Anne Will"-Kritik

Merkel nach Chile - die wirre Theorie einer AfD-Frau

Hans-Peter Friedrich

Kritik zu Flüchtlingen

CSU-Politiker Friedrich poltert gegen Regierung: "Haben die Kontrolle verloren"

Seit November 2008 ist Cem Özdemir Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/Die Grünen

Bündnis 90/Die Grünen

Cem Özdemir: Pegida ist nicht Deutschland

Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin

Politiker wie Friedrich sind das Problem

Von Lutz Kinkel
Laut CSU-Generalsekretär Scheuer lässt sich die Union durch Aufkommen von Pegida und AfD "nicht in Unruhe versetzen"

CSU-General Scheuer

"Wir müssen den frustrierten Wählern eine Antwort geben"

Bundeskanzlerin Angela Merkel habe Mitschuld an der Stärke der AfD und Pegida in Deutschland, behauptet Hans-Peter Friedrich

Pegida und AfD

Friedrich gibt Merkel Mitschuld für rechte Kräfte in Deutschland

Getrennt von einander befragt: Sebastian Edathy (l.) und Michael Hartmann vor dem Untersuchungsausschuss

Der Fall Edathy

Wenn die SPD eine SPD-Affäre aufklärt ...

Von Wigbert Löer
Sebastian Edathy muss vor dem Untersuchungsausschuss aussagen

+++ Der Ausschuss im Minuten-Protokoll +++

Die große Edathy-Show zum Nachlesen

Von Wigbert Löer
Eine Lkw-Mautbrücke in Niedersachsen. Was passiert mit den Daten, wenn Kameras künftig die Kennzeichen aller Autos auf mautpflichtigen Straßen erfassen?

PKW-Maut

Das Ende der Bewegungsfreiheit

Von Jan Boris Wintzenburg

Koalitionsstreit wegen Edathy-Affäre

Gabriel wirft CSU "SPD-Bashing" vor

Kinderpornografie

CSU setzt SPD in Edathy-Affäre unter Druck

Presseschau zur Edathy-Affäre

"So leicht wird sich die SPD nicht mehr aus der Affäre ziehen können"

Edathy-Affäre im stern

"Echtes Problem für Oppermann und Ziercke"

Nutzen "fraglich"

Rechnungshof kritisiert Cyber-Abwehrzentrum scharf

Nutzen "fraglich"

Rechnungshof kritisiert Cyber-Abwehrzentrum scharf

stern-RTL-Wahltrend

SPD leidet unter Causa Edathy

Kinderpornografie-Vorwürfe

Edathy will sich erstmals selbst äußern

Minister werden wollte Hans-Peter Friedrich jahrelang um keinen Preis. Er war viel lieber Vorsitzender der CSU-Landesgruppe in Berlin, weil er nicht zu Unrecht glaubte, er habe auf diesem Posten größeren Einfluss auf den Kurs der Kanzlerin und der CDU/CSU. Aber nach dem Sturz von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg musste Friedrich als Innenminister ins Kabinett aufrücken. Energisch forderte er die Aufhebung der Anonymität im Internet. Wer ihn dafür kritisierte, dem antwortete er: "Dümmliche Reaktion." Die für verfassungswidrig erklärte Vorratsdatenspeicherung nannte er ein "wichtiges Instrument gegen Terroristen und Schwerverbrecher". Sein umstrittenster Satz war die Erklärung zum Amtsantritt, wonach der "Islam nicht zu Deutschland gehört". Auch die umstrittene Überwachung der Linkspartei durch den Verfassungsschutz forderte er. Nur drei Monate nach Amtsantritt der schwarz-roten Bundesregierung musste Hans-Peter Friedrich wegen der Edathy-Affäre gehen.