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Aktie von Ubisoft bricht nach Videospielabsagen um mehr als 30 Prozent ein

Nach einem dramatischen Kursturz ist der Handel mit Aktien des französischen Videospielriesen Ubisoft am Donnerstag zeitweilig ausgesetzt worden. Die Aktie verlor an der Pariser Börse am Morgen zunächst mehr als 28 Prozent, bevor der Handel ausgesetzt wurde. Nach der Wiederaufnahme setzte sich der Absturz fort und erreichte ein Minus von über 34 Prozent. Am Mittwoch hatte Ubisoft mitgeteilt, dass der Spieleentwickler mit einem Milliardenverlust rechnet - und die Veröffentlichung mehrerer Spiele verschieben und weitere Titel absagen muss.
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Französischer Spieleentwickler Ubisoft rechnet mit massiven Verlusten

Der französischen Spieleentwickler Ubisoft rechnet nach eigenen Angaben für das Geschäftsjahr 2025/26 mit einem operativen Verlust in Höhe von einer Milliarde Euro. Als Teil einer Umstrukturierung sagte das Unternehmen die Entwicklung von sechs Spielen ab, darunter die Neuauflage des Videospiel-Klassikers "Prince of Persia: Sands of Time". Zudem verschob Ubisoft die Veröffentlichung von sieben weiteren Spielen. 
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Prozess gegen Ex-Ubisoft-Manager wegen sexueller Belästigung verschoben

Pornos im Großraumbüro und sexistische Bemerkungen: Ein Prozess gegen drei ehemalige Manager des französischen Unternehmens Ubisoft, Hersteller von Videospielen wie "Assassin's Creed", ist kurz nach dem Zusammentreten des Gerichts auf Anfang Juni verschoben worden. Die Entscheidung des Gerichts fiel am Montag, nachdem die Anwälte der Nebenkläger und der Verteidigung kritisiert hatten, erst spät Zugang zu den Akten bekommen zu haben.