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Die Europäische Union hat nach dem Massaker in Syrien die internationale Gemeinschaft zu Schritten gegen das Regime von Präsident Baschar al-Assad aufgerufen.
Ein Massaker an Zivilisten in Syrien mit mehr als 90 Todesopfern hat international Entsetzen ausgelöst und die Rufe nach einem Rücktritt von Präsident Baschar al-Assad verstärkt.
Das Massaker an Zivilisten in Syrien hat weltweit Entsetzen und Empörung ausgelöst. Die internationale Gemeinschaft kritisierte das Blutbad mit mehr als 110 Toten - etwa ein Drittel davon Kinder - in Al-Hula in der Provinz Homs scharf.
Der Syrische Nationalrat (SNC) hat vor einem langen Bürgerkrieg in Syrien gewarnt, falls die internationale Gemeinschaft weiterhin keinen Weg zum Schutz der Zivilisten findet.
Die EU hat nach dem Massaker in Syrien die internationale Gemeinschaft zu Schritten gegen das Regime von Präsident Assad aufgerufen.
Der Konflikt spitzt sich weiter zu: Die internationale Gemeinschaft und die syrischen Rebellen drohen dem syrischen Regime mit einer härteren Gangart.
Trotz des anhaltenden Blutvergießens steht die internationale Gemeinschaft einem militärischen Eingreifen in Syrien nach wie vor überwiegend kritisch gegenüber.
Die internationale Gemeinschaft hat den Senegal zu einer friedlichen und freien Präsidentschaftswahl am Sonntag aufgerufen.
Das Massaker von Hula war die wohl schlimmste Gräueltat seit dem Ausbruch der Proteste gegen das Assad-Regime vor fast 15 Monaten. Der UN-Sondergesandte Kofi Annan hat darüber heute mit Präsident Baschar al-Assad gesprochen.
Nach dem Massker von Hula mit mehr als 100 Toten trifft der UN-Sondergesandte Kofi Annan heute mit dem syrischen Machthaber Baschar al-Assad zusammen, um seinen Friedensplan zu retten.
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