Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der britische Ölriese BP verhandelt einem Bericht zufolge wieder über den Kauf der Anteile seiner russischen Partner am Gemeinschaftsunternehmen TNK-BP in Russland.
Nach den hohen Verlusten vor allem wegen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat der britische Ölkonzern BP das vergangene Jahr mit einem überraschend hohen Gewinn abgeschlossen.
Die BP-Bohrinsel "Deepwater Horizon" ist am 20. April 2010 explodiert und anschließend gesunken. Seitdem bedroht eine Ölpest den Golf von Mexiko und die amerikanische Küste.
Die schwerste Ölpest in der US-Geschichte zerstörte im April 2010 Flora und Fauna im Golf von Mexiko. Noch immer schieben sich die Beteiligten an den Tiefseebohrungen gegenseitig die Schuld zu. Es geht um Riesensummen.
Fast zwei Jahre nach der schweren Ölpest im Golf von Mexiko hat BP seinen damaligen US-Partner Halliburton erneut auf Schadensersatz verklagt. Der britische Ölmulti verlangt Entschädigung für die Beseitigung der Umweltschäden und entgangene Gewinne.
Der britische Ölkonzern BP verlangt wegen der Ölpest im Golf von Mexiko vom US-Subunternehmen Halliburton eine Entschädigung von rund 20 Milliarden Dollar (15,5 Milliarden Euro).
Der britisch-russische Energiekonzern TNK-BP hat am Montag offiziell bestätigt, dass der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) das Direktorium des Unternehmens verlässt.
Nach dem desaströsen Kreuzverhör im US-Kongress nimmt BP-Chef Tony Hayward seinen Hut. Er übergibt das Krisenmanagement an einen Kollegen. Dessen Job wird erschwert durch eine erschreckende Entdeckung von Ozeanforschern. Das ausströmende Öl ist nicht die einzige Gefahr für Mensch und Natur.
Erstmals seit der Ölpest im Golf von Mexiko im vergangenen Jahr hat der britische Ölkonzern BP eine Bohrerlaubnis in der Region erhalten.
Im Streit um die Kosten der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko bekommt der britische Ölkonzern BP vier Milliarden Dollar von seiner US-Partnerfirma Anadarko.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Bohrinsel Deepwater Deepwater Horizon Energiekonzern Genehmigung Golf Golf von Mexiko Halliburton Hohe Horizon Klage Mexiko Öl-Katastrophe Ölpest Partnern TNK-BP
Angela Merkel Barack Obama Bobby Jindal Cary Nelson Claudia Roth David Cameron Eric Holder George W. Bush Henry Waxman Horst Köhler Janet Napolitano Joachim Gauck John Browne Ken Salazar Robert Gibbs Steven Chu Tony Hayward Werner Müller Wladimir Wladimirowitsch Putin Wladimir Wladimirowitsch Putin
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".