In Cottbus und Dahme-Spreewald drohten Gebühren für Rettungsfahrten. Die Finanzierung ist strittig mit Kassen. Gesundheitsminister Wilke verkündet eine Zwischenlösung.
Bürger in Cottbus müssen erstmals Gebühren für Rettungsfahrten zahlen. Die Stadt verweist auf eine Finanzierungslücke der Krankenkassen. Gesundheitsminister Wilke lädt zu einem Gipfel ein.
Im vergangenen Jahr gab es zur Finanzierung von Fahrten mit Rettungswagen eine Einigung – nun verschickt eine Stadt in Brandenburg erstmals Gebührenbescheide. Wie geht es weiter?