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Sind Salafisten diskriminierte Opfer oder geistige Brandstifter? Bei Sandra Maischberger debattierten Michel Friedman, Katholik Matthias Matussek und Imam Sheikh Hassan Dabbagh über Formen des Islam. Statt Aufklärung gab es jedoch verhärtete Fronten.
Ich ist sein Lieblingswort, seine Rhetorik ist so spitz und flink, dass er seinem Gesprächspartner flugs die Worte im Mund umdreht. Teil sieben der stern.de-Serie widmet sich dem Dreschflegel Michel Friedman, der nicht nur Gast, sondern auch Gastgeber ist.
Das wollte Michel Friedman gern von Helmut Kohl auf dem Höhepunkt der CDU-Spendenaffäre wissen. Jetzt muss sich der Erfinder des TV-Verhörs diesen Fragen selbst stellen. Ein Moralist steht im Zwielicht.
Michel Friedman hätte sich längst öffentlich zu seiner Affäre äußern müssen - allein mit juristischen Mitteln vermag er nicht zu retten, was er zu retten versucht. Aus stern Nr. 27/2003
Der jüdische Schriftsteller Rafael Seligmann begründet, warum Michel Friedman von seinem Ehrenamt als Vizepräsident des Zentralrats der Juden zurücktreten sollte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den TV-Moderator und Anwalt wegen Drogenmissbrauchs.
Verbalattacke gegen Benedikt XVI.: Michel Friedman, früherer Vizepräsident des Zentralrats der Juden, hat das katholische Kirchenoberhaupt als Lügner und Heuchler bezeichnet. Der Papst, so Friedman, mache sich die Hände schmutzig, wenn er Leute wie den Holocaust-Leugner Richard Williamson umarme.
Jeder will dieser Tage über Fußball reden - auch die Altherrenrunde bei Sandra Maischberger. Die nahm die Ultras ins Visier, sprach von "faschistoiden Versammlungsritualen", Stehplatzverboten und bezeichnete sie als "Taliban der Fans".
Michel Friedman und der in den Freitod geflüchtete Liberale waren miteinander verkettet: der eine als Propagandist Israels, der andere als Einflussagent der Araber. Aus stern Nr. 26/2003
Der gescheiterte Moralist lechzte nach seiner "zweiten Chance". Als er sie bekam, versagte er, wie eine denkwürdige Fernsehnacht offenbarte. Aus stern Nr. 48/2003
Er sieht aus wie ein braver Beamter, ist aber einer der größten Provokateure der Republik: Thilo Sarrazin, Schrecken aller Migranten (und seiner Partei). Jetzt hat er sein neues Buch vorgestellt.
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