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Es ist schon kurios: Wenige Wochen vor der Bundestagswahl wechselt der allseits geachtete Merkel-Sprecher Thomas Steg als PR-Stratege ins Wahlkampfteam des Angreifers Frank-Walter Steinmeier. Bei seinem Auftritt vor der Bundespressekonferenz zeigte er sich gewohnt souverän. Im Unionslager fürchten sie nun, dass Steg die Schwächen der Kanzlerin zu gut kennt - und wittern Verrat.
Ein schwieriges Stück Große Koalition geht mit dem Wechsel von Thomas Steg zur SPD zu Ende. Aber das politische Bündnis zwischen Regierungssprecher Ulrich Wilhelm und ihm funktionierte besser als das Bündnis der Politiker.
"Glücksfall für die Demokratie", "herzlich und humorvoll": Spitzenpolitiker, Freunde und Familie haben sich auf einer bewegenden Trauerfeier von Ex-Verteidigungsminister Peter Struck verabschiedet.
Die Kanzlerin ist diesem SPD-Politiker treuer als so mancher seiner Parteikollegen. Außerdem in dieser Kolumne: Welche Abgeordneten auf dem Zuckerhut waren und wer als Nachfolger von CSU-Chef Horst Seehofer gehandelt wird.
Der ehemalige stellvertretende Regierungssprecher, Thomas Steg, wird Cheflobbyist des Volkswagen-Konzerns.
Im politischen Berlin rollt die große Harmoniewelle: Der Guido, die Angela, sogar Dirk Niebel - alle machen mit. Und bei Horst Köhler wird dazu fröhlich geträllert. Nur Ex-Regierungssprecher Thomas Steg ist angesäuert. Zeit für den Abwasch.
Seit 2006 plauderte Hans Peter Schütz Klatsch und Tratsch aus der Berliner Politik aus. Nun hört er damit auf. Zum Abschied wirft er noch einmal einen Blick in sein Angela-Merkel-Klatschbuch.
Die Lobbyismus-Branche fürchtet wegen der Affäre um Datenklau im Bundesgesundheitsministerium um ihr Ansehen.
Seit' an Seit' stehen sie in der SPD immer noch nicht, obwohl es nur noch 70 Tage bis zur Bundestagswahl sind. Die Wahlkampfstrategen sind untereinander zerstritten oder ratlos, wie sie den Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier verkaufen sollen. Ob da der Ex-Merkel-Sprecher Steg helfen kann?
Ist es ein Zeichen in der Krise? Die Bundeskanzlerin erschien bei den Wagner-Festspielen in einer Abendrobe, die sie schon 2008 in Bayreuth trug. Sicher kein Zufall.
In der Stahlbranche leiden vor allem die Schrott verarbeitenden Betriebe in Ostdeutschland unter dem Bahnstreik. Den Transport von der Schiene auf Lkw umzustellen, ist angesichts des großen Volumens kaum möglich.
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