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Die Mediziner arbeiteten 50,1 Stunden in der Woche - 11,7 Stunden mehr als vertraglich vereinbart (Archivbild)

Umfrage des Marburger Bunds

Überstunden und Zeitdruck: Viele Ärzte fühlen sich ausgebrannt

Sie fühlen sich antriebslos und sind niedergeschlagen: Eine Befragung des Marburger Bunds zeigt, dass viele Mediziner ihren Berufsalltag als belastend erleben - und Überstunden anhäufen.

Krankenschwestern betreuen im Krankenhaus einen Patienten
Fragen & Antworten

Grundlegendes BGH-Urteil erwartet

Sterbebegleitung bei Suizid: Gibt es eine Pflicht zur Wiederbelebung?

Zum Neujahrsempfang der Stadt Templin im Februar 2019 erschien Bundeskanzlerin Angela Merkel noch mit ihrer Mutter Herlind Kasner (r.)
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News des Tages

Angela Merkel trauert um ihre Mutter

Arzt mit Stethoskop

Kommunale Klinikärzte in ganztägigem Warnstreik

Ein Arzt mit einem Stethoskop

Erste Tarifrunde für Ärzte an kommunalen Kliniken gestartet

Bergwanderin in Alpen tödlich abgestürzt
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News des Tages

Bergwanderin in Alpen tödlich abgestürzt

Kein Interessenkonflikt? Der CDU-Abgeordnete Rudolf Henke ist Chef des Berufsverbands der Ärzte - und gleichzeitig im Gesundheitsausschuss des Bundestages.

Stadtführer "LobbyPlanet"

Dieser Stadtführer zeigt 5000 Berliner Lobbyisten

Der Bundestag soll am Donnerstag erstmals über das Tarifeinheitsgesetz beraten. Einem Gutachten zufolge gibt es allerdings Zweifel an seiner Verfassungsmäßigkeit

Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages

Tarifeinheitsgesetz verstößt gegen Grundgesetz

Umfrage unter Medizinern

Im Klinik-Hamsterrad leiden Ärzte und Patienten

Streikrecht

Kirchen und Gewerkschaften sollen zusammenarbeiten

Kommunale Kliniken

Ärztestreik wird wohl abgeblasen

Kommunale Kliniken

Krankenhausärzte stimmen für Streik

Urabstimmung

Ärzte an Unikliniken stimmen für Streik

Warnstreiks der Ärzte in München und Freiburg

Heute keine Sprechstunde

Warnstreiks

Ärzte protestieren in Hannover und München

Ärzteverband

Kein Mangel an Hygienevorschiften in Kliniken

Tod von Säuglingen in Uniklinik

Ärtze-Gewerkschaft lehnt neue Hygienevorschriften ab

Einigung im Tarifstreit

Klinikärzte bekommen mehr Gehalt

Mediziner verhandeln wieder

Ärzte streiken bis ein besseres Angebot kommt

Marburger Bund im Tarifstreit

Klinik-Ärzte protestieren auf Frankfurts Straßen

Längere Wartezeiten in Kliniken

Ärzte an kommunalen Krankenhäusern streiken

Krankenhausärzte im Streik

Mehr als 200 kommunale Kliniken betroffen

Ärztestreik hat begonnen

Nur Notfallversorgung an kommunalen Kliniken

Ärztestreik im Krankenhaus

Onkel Doktor bleibt zuhause - nur nicht in Berlin und Hamburg

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?