Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Wenige Monate nach seinem Rücktritt treten die wahren Gründe für den Rücktritt Horst Köhlers zu Tage - inoffziell versteht sich. Wenig begeistert ist auch Karl-Theodor zu Guttenberg über ein privates Verteidigungsproblem im Wert von vielen, vielen Millionen Euro.
Mit Ulrich Wilhelm wird ein getreuer Paladin der Kanzlerin Chef eines öffentlich-rechtlichen Senders. Ein ungeheuerlicher Schritt: Die Verflechtung von Politik und Medien erreicht eine neue Qualität.
Die Bundesregierung glaubt die Schuldigen am Unmut über die Arbeitsmarktreformen gefunden zu haben. Im Visier sind nicht mehr nur die üblichen Verdächtigen.
"Ich habe heute wenig mitzuteilen", verkündet Regierungssprecher Bela Anda allzu häufig. Sagt er nur nichts oder weiß er auch nichts? Seit Beginn der Anti-Hartz-Proteste steht die Informationspolitik der Regierung in der Kritik.
Regierungssprecher Bela Anda hat Gerüchte über eine möglichen Wechsel des Bremer Regierungschefs Henning Scherf als Nachfolger für Verkehrsminister Manfred Stolpe dementiert.
Gerhard Schröder und Jacques Chirac wollen kämpfen: Bei einem Treffen in Berlin stellten der französische Staats- und deutsche Regierungschef klar: Der Ratifizierungsprozess der EU-Verfassung müsse weitergehen.
Die "Bild"-Zeitung berichtete, dass Bundeskanzler Schröder bei dem russischen Energiekonzern Gazprom eine Stelle als Berater angeboten bekommen würde. Regierungssprecher Bela Anda dementierte den Bericht.
Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juni gesunken. Dennoch sind immer noch eine halbe Million mehr Menschen erwerbslos als 2004 - ein Vergleich, den Regierungssprecher Bela Anda als unzulässig bezeichnet.
Es ist schon kurios: Wenige Wochen vor der Bundestagswahl wechselt der allseits geachtete Merkel-Sprecher Thomas Steg als PR-Stratege ins Wahlkampfteam des Angreifers Frank-Walter Steinmeier. Bei seinem Auftritt vor der Bundespressekonferenz zeigte er sich gewohnt souverän. Im Unionslager fürchten sie nun, dass Steg die Schwächen der Kanzlerin zu gut kennt - und wittern Verrat.
Ein schwieriges Stück Große Koalition geht mit dem Wechsel von Thomas Steg zur SPD zu Ende. Aber das politische Bündnis zwischen Regierungssprecher Ulrich Wilhelm und ihm funktionierte besser als das Bündnis der Politiker.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?CDU Finanzminister Henning Scherf Klaus Uwe Benneter Regierungssprecher Ronald Pofalla SPD Thomas Steg Ulrich Wilhelm Versäumnisse Wirtschaftsminister Wolfgang Clement
Angela Merkel Edmund Stoiber Frank-Walter Steinmeier Franz Müntefering George W. Bush Gerhard Schröder Guido Westerwelle Hans Eichel Helmut Kohl Horst Köhler Jacques Chirac Joschka Fischer Krista Sager Michael Sommer Olaf Scholz Rainer Brüderle Reinhard Bütikofer Silvio Berlusconi Ulla Schmidt Wolfgang Clement
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
19:44 Beteiligung an Nato-Drohne auf der Kippe - Druck auf de Maizière
19:37 Noch einmal "Helmut"-Rufe - Bayern ehrt Altkanzler Kohl
11:54 Grüne: Mehr Therapiemöglichkeiten für Folteropfer
11:06 Bald niedrigere Promillegrenze für Radfahrer?
08:12 SPD-Chef bekräftigt Kritik an Teilen der Reform-"Agenda 2010"
20:24 Seehofer befürchtet Stimmeneinbußen wegen Verwandtenaffäre
18:50 Innenminister wollen einheitliche Standards für V-Leute