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Ball paradox im Saarland: Ausgerechnet Peter Hartz will die Schlecker-Frauen vor der Arbeitslosigkeit bewahren. Mit einer Ausbildung zum "Minipreneur". Aber wer macht da schon mit?
Ein rascher Abbau der Arbeitslosigkeit, Vollbeschäftigung - viel von seinem Masterplan ist gescheitert. Thomas Straubhaar vergleicht Peter Hartz trotzdem mit dem Vater des Wirtschaftswunders.
Er ist Mitglied der IG Metall und knallharter Manager. Er kämpfte um Jobs - bei VW, in Wolfsburg und schließlich im ganzen Land. Sein Name wurde zum Symbol für kalten Sozialabbau. Wer ist dieser Peter Hartz?
Mehr als sechs Millionen Menschen in Deutschland beziehen Hartz IV. Und das bedeutet: Geldmangel, Beleidigungen und Gerichtsprozesse. Die Fakten.
Zehn Jahre ist es her, dass der damalige VW-Manager Peter Hartz seine Vorschläge zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit im Auftrag von Ex-Kanzler Schröder vorlegte. Eine Bilanz mit Licht und Schatten.
Showdown vor Gericht: Unter großen öffentlichem Interesse hat der Prozess in der VW-Affäre begonnen - mit dem prominentesten Angeklagten Peter Hartz. Um Peinlichkeiten zu vermeiden, nimmt er Schuld auf sich.
Dem ehemaligen VW-Manager und Arbeitsmarkt-Reformator Peter Hartz wird der Prozess gemacht. Aber nicht diese Korruptionsvorwürfe haben ihn zu Fall gebracht. Vielmehr bildet der Rechtsstreit die rabenschwarze Pointe eines Auf- und Abstiegs-Prozesses.
VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch liebt Überraschungen: Zum stern-Gespräch in seinem Haus am Wörthersee lud er auch Volkswagen-Boss Bernd Pischetsrieder ein. Die beiden Manager sprachen offen wie noch nie über Stärken und Schwächen des Konzerns, über die Last der jüngsten Skandale und über Peter Hartz - "eine ganz tragische Figur"
Vom Französischen Dom ins Landgericht Braunschweig, vom Kanzlerberater zum Angeklagten: Nie zuvor ist ein deutscher Manager so jäh steil abgestürzt wie Peter Hartz. Wer ist der Mann, dem in der VW-Affäre nun als erstem der Prozess gemacht wird?
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat die vor zehn Jahren aus der Taufe gehobenen Hartz-Arbeitsmarktreformen als "Gewinn für die Gesellschaft" bezeichnet.
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