. .
Erlkönige - Prototypen und neue Autos
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Carsten Scheibe

Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |

Programme für das iPhone
Programme für das iPhone
Die neusten Apps für die Reise

Über 100.000 Programme bietet inzwischen der iTunes-Store. Wir stellen die neusten digitalen Reisebegleiter vor, die sich wirklich lohnen. Diese Apps sind kostenlos und erleichtern das Reisen.

Scheibes Kolumne
Scheibes Kolumne
Aus die Maus

stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe lässt den Vorhang fallen: Seit vielen Jahren erscheint jeden Freitag seine Kolumne auf stern.de - zu Themen rund um den PC. Die Kolumne dieser Woche ist allerdings die letzte. Es ist ein Abschied mit Wehmut, aber auch einer mit Chancen.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Rainer Wolf von arktis.de ĂĽber das iPhone 5

Seit über zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Rainer Wolf als Online-Händler der ersten Stunde mit Apple - also u.a. mit dem iPhone, dem Zubehör, der Software und auch mit dem Mac. Kurz bevor am Dienstag das große Apple-Event startet, haben wir Rainer Wolf ausführlich befragt - zum neuen iPhone 5, zu Apples Chancen ohne Steve Jobs, über den Aufstieg des Mac App Stores und über die Zukunft des Tablets. Die Fragen stellte Carsten Scheibe. Irgendeine Idee, was Apple am Dienstag präsentieren wird? Das iPhone 5? Das 4S? Und wie wird es aussehen? Rainer Wolf: Nicht nur irgendeine Idee, ich bin mir sogar sicher, dass es ein iPhone 5 geben wird, das genauso aussehen wird, wie es die zahlreichen chinesischen Zubehörhersteller jetzt schon mit ihren neuen Hüllen prophezeien. Das iPhone 5 wird tropfenförmig, etwas breiter und höher (das lässt auf ein größeres Display schließen), aber so dünn wie ein iPod touch ausfallen. In China scheint man sich da ziemlich sicher zu sein, die tropfenförmigen iPhone 5 Hüllen gibt es dort mittlerweile an jeder Ecke. Unser chinesischer Kontaktmann, der uns auch die letzten Jahre bei der iPhone 4 und iPad 2 Einführung immer gut beraten hat, sammelt derzeit die Ware für uns ein und lässt uns diese schon im Laufe der Woche per Container zukommen. Wir hoffen, dass wir uns da nicht einen Container Sondermüll bestellt haben - falls er doch falsch liegt. Beim iPhone 4S bin ich mir nicht so sicher, dafür findet man derzeit kaum Hüllen in Fernost, was aber noch nichts Definitives heißen mag, aber da möchte ich mich noch nicht festlegen. Das iPhone ändert immer wieder seine Form. Ist das als Verkäufer von Handy-Schutzhüllen und Taschen nicht unheimlich nervtötend, ständig immer wieder neue Ware produzieren zu müssen? Rainer Wolf: Ja und nein. Ja, weil der Kampf um die ersten Hüllen bei jedem neuen Produktzyklus schon sehr stressig ist. Wer zuerst kommt, macht den besten Umsatz und die Hüllen für alte Handy-Vorgänger laufen dann meistens auch sehr schnell aus und lassen sich nur noch zu Schleuderpreisen absetzen. Nein, weil iPhones mit einer neuen Form auch immer ein Umsatzgarant sind, da alte Hüllen logischerweise nicht mehr verwendet werden können, die Leute brauchen also was Neues. Neue Hüllen, neue Schutzfolien und neue Dock-Schalen. Also wir sehen das hier grad eher optimistisch und freuen uns auf einen fetten Umsatzschub ab Dienstag auf arktis.de . Steve Jobs ist abgetreten. Geht es jetzt mit Apple bergab? Rainer Wolf: Nein. Auf keinen Fall. Jedenfalls nicht die nächsten 10 Jahre. Steve Jobs hat so viele Impulse gegeben und Innovationen auf den Weg gebracht, das dürfte Apple noch Energie für viele Jahre liefern. Auch wenn Steve letztlich die Fäden in seinen Händen hielt: Bei Apple gibt es einen ganzen Haufen kreativer Köpfe und die werden es sicherlich in Zukunft sogar etwas leichter haben, sich mit Ihren Ideen nach vorne zu kämpfen. Ich mache mir jedenfalls keine Sorgen in dieser Richtung, Apple ist perfekt aufgestellt und uneingeschränkter Marktführer. Als wir vor über 25 Jahren in den Apple Markt gestoßen sind, war Apple eine winzige, wackelige Firma und jeder hat uns nur kopfschüttelnd bemitleidet, dass wir Apple Produkte anbieten. "Sind die nicht schon pleite?", hieß es damals oft. Tja, die Zeiten ändern sich... Jeder, wirklich jeder hat inzwischen ein iPhone. Verliert das Gerät dadurch nicht den Ruf des Exklusiven? Rainer Wolf: Das ist in der Tat ein Problem. Früher war es hipp, ein Apple Produkt zu haben, heute ist es Mainstream. Sollte Apple am Dienstag ein günstiges iPhone 4S als Prepaid-Handy veröffentlichen, wird sich dieser Effekt sicherlich noch verstärken. Für uns als Apple Händler ist es einerseits natürlich klasse, dass wir so einen gigantischen Consumer-Markt beackern können, andererseits sind wir im Gegensatz zu früher aber auch nicht mehr alleine auf dem Markt. Bei Google tummeln sich zahllose AdWords Kampagnen für Apple iPhone Zubehör und das gräbt dem Ganzen natürlich wieder etwas das Wasser ab. Sie sind ein Apple-Mann der ersten Stunde in Deutschland. Arktis gibt es wie lange? Verweigern Sie sich Android ganz? Rainer Wolf: Arktis gibt es seit über 25 Jahren ( arktis.de war z.B. einer der ersten Online-Shops in Deutschland), angefangen sind wir mit C-64 und Commodore Amiga. Lang ist´s her. Auf einem Apple Classic sind unsere ersten Werbeanzeigen entstanden und als der Amiga Markt den Bach runterging, sind wir dann mit unserem kompletten Software-Angebot auf Apple Macintosh gewechselt. Mit bekannten Bestsellern wie z.B. SteuerFuchs, TranslateIt oder MacMoney starteten wir unseren Apple Einstieg, danach kamen vor allem Macintosh Spiele und dann das Zubehör. Heute gehört arktis.de zu einem der größten deutschen Apple Versandhändler am Markt. Wir wollen unser Sortiment nicht verwässern und daher beschränken wir uns bei arktis.de "nur" auf den Apple Markt. Android spielt bei uns keine Rolle, das sollen die anderen machen. Android hat inzwischen mehr Anhänger als das iOS. Ist das gut oder schlecht? Rainer Wolf: Gut, denn dann ist ein iPhone doch noch mehr etwas Exklusives! Mir fällt auf, dass immer mehr Leute sich einen Mac anschaffen und den Windows-PC ausmisten. Ist das der nächste Hype? Ausgelöst durch die iPhone und iPads, die zeigen, wie schön es ist, an einem Apple-Gerät zu arbeiten? Rainer Wolf: Diesen Trend haben wir ja schon seit einigen Jahren, der iPod und das iPhone haben den Macintosh wieder mit hochgezogen. Ich glaube aber persönlich, dass die Uhr für Macs und PCs langsam abläuft und der Trend ganz klar hin zu den Tablets geht. Das Mac Betriebssystem (es heißt ja jetzt nur noch OS) wird auf Dauer so wir es kennen verschwinden und die Oberfläche wird sich der eines iPads anpassen. In Zukunft läuft alles über Apps und Computer lassen sich dann so einfach wie ein iPad bedienen. Dann stellt sich natürlich die Frage wofür braucht man noch einen Laptop mit eingebauter Tastatur? Diese kann man ja notfalls auch an ein iPad anschließen. Also: Ich denke in 4 bis 5 Jahren sind wir soweit, dann sind das gute alte Mac OS und iOS komplett miteinander verschmolzen. Der Mac App Store ist noch sehr leer. Kommt es hier auch noch zur App-Explosion? Rainer Wolf: Ja auf jeden Fall. Ich wundere mich auch, dass es so lange dauert, aber es wird kommen. In wenigen Jahren braucht kein Mensch mehr die elend vollen Software-Regale in den Medien-Märkten, dann wird alles nur noch online geladen. Ich denke, mit dem Durchstarten der iCloud wird sich das Bewusstsein der Menschen in dieser Richtung erheblich ändern und das könnte eine Sogwirkung nach sich ziehen - auch zum Downloaden im Mac App Store. In den letzten Monaten erkennt man hier aber schon einen Aufwärtstrend, vor allem bei den Macintosh Spielen, aber ich vermisse hier noch Office- und Adobe Produkte. Da wird sich aber in den nächsten Monaten einiges tun, ich bin mir sicher. Sie rüsten doch bestimmt auch ständig auf. Wenn das iPhone 5 kommt, was machen Sie mit den alten Geräten? Rainer Wolf: Sie werden es nicht glauben, aber ich besitze kein iPhone 4, sondern habe noch mein iPhone 3GS und noch ein altes iPhone 2G (das mir übrigens optisch viel besser gefällt als das 3GS). Das iPhone 5 werde ich mir aber definitiv zulegen, das alte iPhone 3GS werde ich aber nicht verkaufen. Wir von arktis.de haben nämlich noch was Lustiges vor und benötigen das für einen kleinen Filmdreh. Das Ergebnis gibt´s dann in Kürze auf YouTube (Arbeitstitel: "The Spirit of Steve Jobs"). Mehr wird noch nicht verraten. Wissen Sie als Apple-Händler eigentlich vorab, was Apple plant? Rainer Wolf: Nein, wir wissen leider gar nichts und müssen genau wie alle anderen in die Glaskugel schauen. Noch mehr Fragen an Rainer Wolf lesen Sie auf Allemeineapps.de . Und HIER beschäftigen wir uns mit der Frage, ob es bald Apps zum Leihen im App Store geben wird.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Donald Duck - Wecker 1.1 wird 5 Wochen lang verschenkt

Wer morgens nicht aus den Federn kommt, muss nur mal ordentlich von Donald Duck angequakt werden. Dann saust man von ganz allein aus dem Bett. Der Disney-Wecker bringt sechs Quak-Sounds mit, die sich frei verwenden lassen. Noch besser: Die App ist dank Aktionsangebot noch bis in den September hinein kostenfrei zu haben. Donald-Duck-Freunde haben Grund zum Feiern. Ab sofort gibt es einen eigenen Entenhausen-Wecker im App Store. Fünf Wochen lang wird er verschenkt. Wie viel er später kostet, wurde noch nicht bekannt gegeben. Mehr als 0,79 Euro kann man aber bestimmt nicht für die App verlangen. Der Donald-Duck-Wecker funktioniert genau so wie der interne Wecker vom iPhone oder vom iPod touch. In der App lassen sich mehrere alternative Weckerzeiten definieren, die anschließend in einer Liste auftauchen. So lassen sie sich in Zukunft besonders schnell per Fingerwisch reaktivieren. Das lohnt sich, wenn man immer wieder zu den gleichen Zeiten aufstehen muss. Neu ist, dass man hier den einzelnen Weckzeiten auch noch Namen geben kann. Die Besonderheit der App sind die Klingeltöne für den Wecker. Hier kommt Donald Duck höchstpersönlich mit seinem Geschnatter zum Einsatz. Es gibt sechs Quak-Töne. Die App weist den einzelnen Quakern Gefühle zu wie "quengelig" oder "verliebt". Für uns klingen sie aber alle so, als wäre man einem Eichhörnchen aus Versehen auf den Schwanz gesprungen. So oder so klingen sie lustig und tun ihren Dienst. Man wird sofort geweckt. Ganz hartgesottene Anwender nutzen trotzdem die integrierte Schlummerfunktion und drehen sich noch einmal um. Die App-Beschreibung lockt mit einer Taschenlampen-Funktion, wenn man das iPhone schüttelt. Das macht ja Sinn, wenn man morgens aufwacht, den Wecker ausschaltet und sich dann erst einmal im Zimmer umschauen und orientieren möchte. Aber das Schütteln bei klingelndem Wecker zeitigt keinen Erfolg. Macht man das bei ausgeschaltetem Wecker, so leuchtet die LED-Lampe des iPhone 4 auch nicht auf. Stattdessen wird ein helles Bild mit Donald im Bett gezeigt, der sich von Daniel Düsentriebs Helferchen Licht geben lässt. Ahhh ja, okay, das soll wohl das "Taschenlampen-Motiv" sein. Da haben wir wohl mehr in die App rein interpretiert, als der Anbieter liefern kann. Abgerundet wird die App mit aktuellen Informationen zu den Disney-Titeln, die gerade am Kiosk zu haben sind. Fazit: Ein netter Wecker für Kinder und damit für den iPod touch. Ich persönlich vermisse noch mehr eigene Funktionen, die über das Angebot des iPhone-eigenen Weckers hinausgehen. Eine einfache App für Disney-Freunde, die zum Glück gerade kostenfrei zu haben ist - mehr nicht. ( Carsten Scheibe ) Donald Duck - Wecker 1.1 Anbieter: Disney Publishing Größe: 10,2 MB Preis: Gratis-App für 5 Wochen Sprache: Deutsch Wertung: ***/** (3 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Unser Programm im Schwesterblog Allemeineapps.de : Wir stellen wieder neue Apps vor, die nur für ganz kurze Zeit kostenfrei zu haben sind. Und Carsten Scheibe erzählt in mehreren Glossen, wie sein endgültiger Wechsel von einem Windows- auf einen Mac-Rechner funktioniert.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Interview: Don't Get Me Wrong - Versteh mich nicht falsch

Wir sprechen mit den Händen - und das in jedem Land anders. Julia Grosse ist Auslandskorrespondentin in London, Judith Reker in Südafrika. Beide haben die Menschen auf ihren Reisen immer wieder genau beobachtet, um Unterschiede in der Gestik festzustellen und zu notieren. Das Ergebnis war erst in einem Buch zu bestaunen, nun in einer iPhone-App. Carsten Scheibe bat die beiden Expertinnen zum Interview. Könnt ihr kurz erzählen, worum es in der App "Don't Get Me Wrong" geht? Judith Reker: Menschen auf der ganzen Welt benutzen die Hände zum Kommunizieren, manche Gesten begleiten Worte, manche stehen für sich allein. Meist ist uns gar nicht bewusst, was unsere Hände da machen, wir lernen Gesten so unbewusst wie Kinder das Sprechen. Nur: die Sprache der Hände unterscheidet sich manchmal von einem Land zum nächsten genauso stark wie die gesprochene Sprache. Und deshalb kann es zu derben Missverständnissen kommen. Wir dachten uns: Das will man doch wissen, wenn man zum Beispiel auf Geschäftsreise ist oder sich einfach für die Vielfalt der Kulturen interessiert. Unsere App gibt mit 80 Handgesten aus 50 Ländern eine Menge Beispiele für Gesten, von denen wir alle glauben, sie zu kennen, die aber anderswo ganz etwas anderes bedeuten können. Zum Beispiel der hochgestreckte Daumen (was der noch bedeutet, verraten wir jetzt hier natürlich nicht..). Wie seid ihr auf die Idee zur App gekommen? Damit hat ja bestimmt euer Beruf etwas zu tun? Julia Grosse: Stimmt. Als Journalistinnen, noch dazu Auslandskorrespondentinnen, reisen wir eine Menge und haben immer wieder Situationen erlebt, die irgendwie schräg waren. Und dann haben wir später herausgefunden, dass wir Handzeichen missverstanden haben. Ich dachte auf einem sudanesischen Markt, ich würde weggescheucht, dabei wurde ich hergewunken. Judith Reker: Ich dachte in einem ägyptischen Buchladen, der Buchhändler will mich beleidigen, dabei meinte er mit seiner Handbewegung ganz höflich "einen Moment, bitte". Julia Grosse: Als Deutsche in China bekommt man schon einmal acht Tassen Tee auf den Tisch gestellt, wenn man mit der Hand eigentlich nur zwei bestellt. Und so weiter. Über solche Situationen haben wir gesprochen und dachten, wir sammeln das einfach mal. Daraus wurde dann zuerst ein lustiges Buch, das wir mittlerweile auch auf englisch verkaufen. Gerade verhandeln wir mit einem chinesischen Verlag. Ja, und die App schien eine logische Weiterentwicklung. Kann es sein, dass der berühmte „Finger“ als Geste in der App fehlt? Judith Reker: Gut aufgepasst! Das Grundprinzip unserer Sammlung ist es, Gesten zu zeigen, die in einem Land eine Bedeutung haben und in einem anderen Land eine andere. Das Problem mit dem Mittelfinger ist: Der bedeutet einfach überall das gleiche. Schon die Römer kannten ihn als "digitus impudicus", unverschämten Finger, und nun scheint sich diese Bedeutung ziemlich flächendeckend über den Erdball verbreitet zu haben. Wir müssen aber auch zugeben: Wir haben in mehr als einem Jahr Recherche zwar immerhin Beispiele aus jedem vierten Land der Erde zusammengetragen, aber in manchen Ländern wie Papua-Neuguinea haben wir nicht recherchiert. Aber dafür sind ja Updates da. Warum habt ihr aus eurem Buch kein e-Book gemacht, sondern euch doch für eine normale App entschieden? Julia Grosse: Wir haben natürlich darüber nachgedacht. Denn unser Buch eignet sich durchaus zum Schmökern, zum Erkennen bekannter und Entdecken neuer Gesten. Doch das Potential einer App ist ihre Funktionalität: Nutzer können die Informationen filtern, also zum Beispiel nach einem bestimmten Land oder einer bestimmten Bedeutung suchen. Wir wollten auch die Möglichkeiten der Social Media auf jeden Fall nutzen, deshalb kann der Besitzer unserer App die Bilder per Email und Twitter verschicken und auf Facebook posten. Außerdem ist ein iPhone am Ende doch handlicher als ein e-Book. Wir wollen ja auch, dass Leute im Biergarten mal unsere App herumzeigen und mit Freunden über die derbsten, wortlosen Beleidigungen lachen. Wer zieht da schon ein e-Book raus? Seid ihr zufrieden mit dem Erfolg der App? Oder hättet ihr euch mehr erwartet? Julia Grosse: Es läuft ziemlich gut, wir halten uns im App-Store derzeit solide in den vorderen dreißig Plätzen der deutschen Lifestyle-Charts. Judith Reker: Anfangs war es die reine Achterbahnfahrt, an einem Tag hoch auf Platz 3, am nächsten Tag raus aus den Top 200. Nichts für schwache Nerven. Jetzt fühlen wir uns fast etabliert, obwohl wir natürlich wissen, wie kurz das Leben in den Charts sein kann. Aber mittlerweile ziehen auch Österreich und die Schweiz nach und kürzlich waren wir zum ersten Mal in England platziert. Nach England und in die USA schielen wir ganz besonders, die Märkte sind einfach riesig. Die Apps im App Store leben ja auch davon, dass sie über kostenlose Updates erweitert und ergänzt werden. Habt ihr da etwas vor? Julia Grosse: Auf jeden Fall, wir arbeiten bereits am nächsten Update mit weiteren, interessanten Informationen rund um die Sprache der Hände. Je nachdem, welche Länder noch starkes Interesse zeigen, wollen wir auch weitere Sprachen hinzufügen. Im Moment kann man unsere App auf deutsch, englisch und spanisch lesen. Gibt es bereits mögliche Nachfolgeprojekte? Wie wäre es mit einer App zur universellen Gesichts-Mimik der Menschen? Judith Reker: Danke für den Tipp! Nein im Ernst, ein paar Ideen gibt es schon. Doch bis das soweit ist, halten wir es mit dieser Geste: Faust bilden, Zeigefinger hochstrecken und an den Mund legen ... Infos: Don't Get Me Wrong! The Global Gestures Guide by Judith Reker and Julia Grosse The iPhone App - www.dontgetmewrongapp.com The Book - www.dontgetmewrong.co.uk Das Buch - www.verstehmichnichtfalsch.de Facebook - www.facebook.com/dontgetmewrong Fotos: zur Verfügung gestellt von Judith Reker und Julia Grosse Wichtiger Hinweis : Besuchen Sie uns auch auf Allemeineapps.de . Hier zeigen wir Ihnen lauter App-Schnäppchen für Ihr iPhone. Zurzeit wird so etwa der SF-Roman Perry Rhodan 2600 als eBook verschenkt. Verpassen Sie keine Schnäppchen mehr!

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Interview mit Popstars-Gewinner Markus Grimm

Markus Grimm war der Grimmige in der Popstars-Band Nu Pagadi. Was niemand weiß: Nachdem es die Casting-Band nicht mehr gibt, schreibt er Kinderbücher und entwickelt iPhone-Apps. Carsten Scheibe sprach mit Markus Grimm über seine Apps, über seine Ideen und über - Castingshows. Markus Grimm: Diesen Namen kennt man doch? Welche Staffel von Popstars habt ihr eigentlich damals gewonnen mit Nu Pagadi? Hast du noch Kontakt zu deinen alten Bandkollegen? Wie ist es euch damals nach Popstars eigentlich weiter ergangen? Das war damals die vierte Staffel – irgendwo zwischen Sinn und dem heutigen Unsinn von Castingshows. Ich habe noch Kontakt zu den anderen, aber nach dem Ende der Band steht man erst mal allein da. Und es dauert Jahre, bis endlich das Belächelt-werden aufhört, wobei man als deutscher Gewinner doch noch als Verlierer abgestempelt wird. Du hast mit Martin Kesici das Buch „Sex, Drugs & Casting-Shows“ geschrieben. Wie bist du auf Kesici gekommen? Und warum hattest du so einen “Grimm” auf die Casting-Shows? Weiß man nicht vorher, dass das nicht funktionieren kann? Oder ist man als Gewinner in einem Maß fremdbestimmt, das nicht mehr feierlich ist und das man so nicht vorausahnen kann? Martin und ich kennen uns schon lange und gehören wohl zu den Charakteren dieser Shows, die eben nicht ins typische Boyband-Bild passen. Daher haben wir uns sofort super verstanden und nach ein paar Jahren das Buch geschrieben, weil die Menschen uns immer wieder ansprechen. Sätze wie “Man hört nichts mehr von dir!” haben uns dazu bewegt, endlich einmal aufzutischen und zu erzählen, was da so abläuft hinter den Kulissen. Natürlich kann man heute sagen: “Das kann eh nicht funktionieren mit diesen Castings!” Zu meiner Casting-Zeit gab es alle anderen Bands aber weiterhin noch und ich hab es als Chance gesehen – dass es am Ende so aussieht und man am Boden liegt, wusste ich nicht. Neulich dachte ich noch: “Komisch, das etwas, was als Chance beginnt, ein Leben zerstören kann!” Klingt wehleidig, aber es ist so, wenn man so viele neue Projekte hat wie etwa Kinderbücher, iPhone-Apps und eigene Songs – und diese am Ende fast daran scheitern, weil man ja der Typ aus dem Casting ist und keiner einfach nur den Produkten eine Chance gibt, sondern es immer auf den Typen im Pelz reduziert. Daher kommt dieser Grimm auf die Shows, da man in einer Schublade steckt mit all den unfassbar schlechten Clowns, die nur zur Belustigung dorthin gehen und genau deswegen vermarktet werden. Oder auf diese ewige Mitleidsmelodie, mit denen Schicksale in zahlende Telefonanrufe verwandelt werden. Was hat denn D! Soost zu dem Buch gesagt? Ich habe keine Ahnung – ich habe ihn nicht gesprochen. Im Buch geht es auch nicht darum zu lästern, die Castings waren das Sprungbrett. Und D! war in diesem halben Jahr ein treuer Begleiter, der mir Mut gemacht hat, so steht es auch im Buch. Ich glaube aber, dass er sauer auf mich ist wegen dem Buch. Wenn ja, dann ist es halt so – schade um die schönen Momente. Und Menschen gehen halt oft und schnell wieder getrennte Wege oder passen nicht zusammen – so wie Knoblauch zu Nutella oder ein Tänzer zur Jury eines Gesangswettbewerbs. Nu Pagadi gibt es nicht mehr. Machst du weiter Musik? Vermarktest du sie klassisch über Plattenfirmen oder selbst über youmusic24.com ? Was ist das für eine Plattform? Neben all meinen Projekten steht nun auch wieder Musik an. Es hat lange gedauert, bis ich die Liebe zur Musik wieder gefunden habe und Musik nicht mehr als reine Ware gesehen habe. Nun bin ich mit Richard Geppert im Studio, der auch schon für Xavier Naidoo Songs geschrieben hat und ein unfassbar genialer Mensch mit viel Geduld ist. Die erste Single ist aufgenommen und es fühlt sich gut an, wieder selbst an Songs und Texten zu schreiben und nicht mehr einfach, wie Martin Kesici immer sagt, ein Karaoke-Sänger zu sein, der fremde Lieder nachsingen muss. Wir schauen gerade nach einem Label als Partner für die Single „Ich dich auch“ und das geplante Album. youmusic24.com ist eine Plattform für Künstler, die ihre Musik verbreiten möchten, ohne fest gebunden zu sein. Dahinter steckt ein gutes Konzept und ich bin seit der Entwicklung der Plattform mit dabei und liebe diese digitale Freiheit. Ein klassisches Label und eine gepresste CD lassen mein Herz natürlich immer noch höher schlagen – weil man ja gern Bücher oder eben CDs auch in der Hand halten mag. In Deutschland „darf“ man ja eigentlich nur eine Begabung haben, an der man sein Leben lang festhält. Also denkt man, dass du „nur“ Musik kannst und nichts anderes. Oft glaubt man ja, dass die Casting-Gewinner, die wieder in der Versenkung verschwinden, weinend zu Hause auf dem Sofa sitzen und darauf warten, dass Dee! oder Bohlen sie wieder ins Rampenlicht zurückholen. Bei dir ist es ja so, dass du anscheinend sehr viele Begabungen hast und sie auch munter ausübst. So arbeitest du auch als Moderator? Wie und wo und zu welchen Themen? Ich war noch nie jemand, der auf dem Sofa liegt und abwartet – denn da kann man lange warten. Ist die Kuh erstmal gemolken, braucht bald keiner mehr die alte Milch – dafür gibt es ja immer wieder neue Kandidaten, die ins Rampenlicht drängen. Ich habe vor dem Casting bereits viel geschrieben und auch Moderationen gemacht. Ich bin absoluter Technik-Fan und freue mich über jedes neues Spielzeug, das ich in meiner iMusic1- Sendung “Tekknissimo” teste. Ich kann mich zwar auch einigeln und heulen – dabei höre ich dann Freddie Mercury und Queen – ich versuche aber, mich mit dem Schmerz auseinanderzusetzen, wenn wieder Projekte abgesagt wurden. Das kennt ja jeder aus seinem Alltag – und es ist menschlich und macht mich auch aus -, aber Liegenbleiben ist keine Lösung und so geht es immer weiter. Dafür hab ich einfach zu viele kreative Ideen. Und ganz ehrlich, das Casting war eine „Doku-Soap“ nicht mehr und nicht weniger. Immerhin hab ich gewonnen und bin keiner von den unzähligen Dritt- bis Zehntplazierten, die meinen, sie wären die größten Helden. Die rennen dann auf allen Parties rum und lassen sich in ihren 15 Minuten Ruhm schön Puderzucker und anderes in den Hintern blasen – ich blieb lieber daheim und hab an neuen Projekten gearbeitet. Denn nur wer mehr anbieten kann als ein dünnes Stimmchen, der hat auch eine Chance weiter zu machen. Was sagst du zu all den Casting und „Real-Doku-Formaten“, die das TV überschwemmen? Alles hat seine Berechtigung, auch wenn neue Formate wie XFaktor oder die gerade beendete Supertalent Staffel, auch wieder nur ins Mitleidshorn geblasen und traurige Geschichten erzählt haben, anstatt Talent und Stimme allein zählen zu lassen. Scheinbar kann nur Stefan Raab eine Castingshow machen, in der es nur um die Stimme und nicht um Geschichten geht. Der Name verpflichtet. Markus Grimm = Grimms Märchen. Mit „Fleckies Reise“ hast du ein Kinderbuch geschrieben, das anscheinend sehr gut im Buchmarkt aufgenommen wurde. Erzähl doch einmal: Was passiert in dem Buch, woher kommt die Idee, in welchem Verlag ist das erschienen? Und was hat es mit der Interaktivität in Buchform auf sich? Ja, das mit dem Namen verfolgt mich seit frühster Kindheit. In der Grundschule habe ich angefangen zu schreiben und es ist meine Art, Dinge zu verarbeiten. Schnell wuchs das Interesse an mir und meiner Arbeit und es fasziniert mich, wie viele Leute meinen Worten folgen – auch virtuell bei Facebook zum Beispiel. Das macht Mut, weiterzumachen. Und eben diese Kinderbuchidee ist so alt wie mein Bedürfnis zu schreiben. Nach dem Castingbuch kam ein Verleger auf mich zu und fragte, ob da was dran wäre, an meinen Ideen zu Kinderbüchern. Und so wurde dann endlich “Fleckie, der Marienkäfer” geboren – ein Käfer mit Kuhflecken anstatt Punkten. Inzwischen habe ich für mehrere Teile unterschrieben. “Fleckies Reise” ist beim Lokomotion Verlag bereits erschienen und erweckt viel Aufsehen. Ich finde es wichtig, nicht auf dem Sofa vor der Glotze zu sitzen und alles in fertigen Häppchen zu bekommen, so kam die Idee mit der Interaktion mit ins Buch hinein. In jeden Fleckie-Buch müssen Kinder selbst in die Geschichte eingreifen und sie zwischendrin weiterführen. So hat Fleckie im ersten Teil Heimweh und die Kinder müssen selbst überlegen, wie er aus Frankreich wieder zurück nach Faltental kommt. Ich sage ihnen nur, dass selbst zu fliegen viel zu weit für Fleckie ist und sie sich andere Wege überlegen sollen. Dabei sind schon tolle Geschichten entstanden, von denen ich immer dann erfahre, wenn ich auf Lesereise bin. Beeindruckend finde ich das Buch „Fleckies Speise“, das Ende 2010 in Buchform erschienen ist. Namhafte Köche wie Christian Rach, Alfons Schuhbeck und Eckart Witzigmann haben hier Rezepte beigetragen, die jedes Kind nachkochen kann. Wie habt ihr es geschafft, diese Köche zum Mitmachen zu bewegen? Wie lief die Zusammenarbeit ab? Und was ist dein Lieblingsrezept? Stimmt es, dass der Queen-Gitarrist Brian May auch mit einem Rezept im Buch vertreten ist? Danke für dieses Kompliment! Das hat wohl der Charme von Fleckie geschafft. Ich hab einfach rumtelefoniert, nachdem ich die Idee zu einem Kinderkochbuch voller Geschichten und toller Rezepte hatte. Und schon füllte sich die Liste derer, die ich gern dabei haben wollte und die derer, die tatsächlich sofort mit dabei waren. Ich freue mich sehr auf dieses Buch. Es ist doppelt so dick wie die normalen Fleckie-Teile und bietet so viel. Es ist das erste Kochbuch, dass Kinder auch im Kinderzimmer lesen können und dass eben nicht nur in der Küche einen Sinn macht – weil eben all die Geschichten zu den Rezepten und auch zu den Paten das Buch so spannend machen. Die Rezeptpaten waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Ich denke, dass allen, die mitgemacht haben, dieses Buch gefallen wird und es einen Platz in ihren Herzen findet. Bleibt nur zu wünschen, dass auch alle anderen das Buch lieben werden. In diesem Werk steckt tatsächlich mein ganzes Herzblut und sogar mein größter Traum – denn Brian May von Queen, meiner Lieblingsband, hat ebenfalls ein Rezept geliefert und ist Fleckies neuer Held geworden. Fleckie hat anscheinend das Potenzial, der neue Lieblingsstar der Kinder zu werden. Es gibt sogar schon ein Plüschtier, oder? Jetzt erobert Fleckie auch noch das iPhone und den iPod touch. Worum geht es in der ersten App, die du zusammen mit Arktis umgesetzt hast und die bereits im AppStore steht? Ja, also bislang reagieren alle Kids mit einem Lächeln auf den kleinen Kerl mit den Kuhflecken. Das Plüschtier ist schon in viele Kinderzimmer eingezogen und ich habe so liebe Bilder bekommen, die mich immer wieder rühren. Wenn dann eine Idee aus deinem Kopf real wird und am Ende sogar von so vielen Kids als Stofftier gehalten wird: Das ist ein Lohn, den man nicht in Geld bemessen kann, denn so hab ich etwas erreicht, was bleibt. Die App war für mich der nächste Schritt. Da ich ja Technikfan bin und viele Kids von Freunden auch schon an den iPod touch herandürfen, dachte ich mir, dass man da garantiert auch etwas machen kann. Mit meinem Programmierer Danny Thüring hab ich mittlerweile vier Apps entwickelt und Fleckies Schiebepuzzle ist das erste Spiel, das nun im AppStore zur Verfügung steht. Es folgen auch noch ein Rechenspiel und ein Suchspiel. Arktis ist für mich der perfekte Partner. Geschäftsführer Rainer Wolf und ich kennen uns schon lange und wir sind beide einfach nur Spielkinder und tauschen uns immer über den neusten Kram aus, den es so gibt. Wir haben schon witzige Dinge zusammen entwickelt und die App ist dort am besten zuhause. Ein Schiebepuzzle ist ja ganz nett, aber wäre es nicht viel spannender, die drei Bücher als E-Book umzusetzen? Oder die Rezepte ins iPhone zu holen? Oder auf das iPad? Was ist denn da noch geplant? Das sind alles Dinge, die nach und nach anstehen. Ich bin ja auch nur ein Mensch mit 24 Stunden Zeit am Tag – und auch meine Freunde und Kollegen müssen einmal schlafen. Manchmal lasse ich meinen Programmierer und andere Kollegen einfach nur rotieren, weil sich so viele Ideen in meinem Kopf drehen, die ich dann gern schnell “in echt” sehen mag. Aber bislang gibt es die Bücher, Stofftiere, Buttons und eben die App – der Rest folgt. Fleckie war ein Knaller. Sind weitere Knaller geplant? Oder lehnst du dich jetzt zum Ausruhen erst einmal zurück? Nein, ich hab keine Zeit zum Ausruhen. Und da Fleckie ein Knaller ist und eben eine Serie daraus geworden ist, bin ich viel mit dem kleinen Kerl unterwegs. Zwischendrin wird es dann eben Zeit, neue Musik zu machen. Da freu ich mich sehr auf den ersten Song “Ich dich auch”, den ich zusammen mit Richard Geppert geschrieben habe. Und Fleckie ist nicht nur als Buch und App gefragt. Derzeit arbeite ich mit einem guten Kollegen und Komponisten an der musikalischen Umsetzung und an den Hörspielen zur Fleckie-Reihe. Das wird garantiert auch spannend. Ach ja: Hast du eigentlich selbst ein iPhone oder ein iPad? Wie intensiv nutzt du die Geräte? Was findest du an ihnen toll, was nervt? Und welche Apps sind dir am liebsten? Ohne mein iPhone oder mein iPad geht nichts mehr – ich habe jahrelang behauptet, so etwas nicht zu brauchen, weil ich ja meinen Mac zuhause habe. Aber mittlerweile ist es unabdinglich, damit Mails zu lesen, Facebook zu betreuen oder mit Freunden in Verbindung zu bleiben. Ich liebe Spiele auf dem iPhone und stehe total auf Flippertische. Es geht einfach nicht mehr ohne die genialen technischen Spielereien. Auch wenn ich gern mal zum Selbstversuch eine Woche ohne alles in den Wald gehen möchte. Das könnte wirklich spannend werden – Statusmeldungen in Bäume zu ritzen. Danke dir, Markus, für die Zeit, die du dir genommen hast. Fotos: aus dem Privatbesitz von Markus Grimm, mit freundlicher Genehmigung. Das Foto von Grimm&Hund stammt von Frank Lothar Lange. Das Porträt-Foto ganz oben stammt von Dennis Weber.

Scheibes Kolumne
Scheibes Kolumne
Post vom Anwalt

stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe bekommt E-Mail-Post vom Anwalt: Er soll sich illegal Musik in einer Tauschbörse besorgt haben und muss nun blechen. Das Problem: Scheibe holt sich seine Songs aus ganz anderer Quelle, es gibt noch keine Stöhn-Hörbücher und der Anwalt kennt keine Umlaute.

Scheibes Kolumne
Scheibes Kolumne
Willkommen in der Dropbox

stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe abonniert immer mehr Online-Dienste und verschafft sich so ein komfortables Leben am PC. Nach ZeeZee, Bong.tv und Clipart.com ist nun die Dropbox an der Reihe. Auf einmal hat er von jedem Rechner der Welt aus Zugriff auf seine wichtigsten Dateien.

Scheibes Kolumne
Scheibes Kolumne
Protokoll eines Absturzes

stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe ist noch im Schockzustand: Sein PC war kaputt. Wenn plötzlich zwei Tage lang gar nix mehr geht und die normale Arbeit ruht, dann ist es an der Zeit, einmal die eigenen Backup-Strategien in Frage zu stellen.

Scheibes Kolumne
Scheibes Kolumne
Twittern als Kunst

stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe hat sich lange gegen Twitter gesträubt, jetzt nutzt er jede Pause zur Lektüre der neuesten Tweets. Neben den normalen Wasserstandsmeldungen aus dem Leben der Stars und Normalos fällt immer mehr auf: Twittern gerät langsam zur Kunstform.

Suche als Feed abonnieren

Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.

Was sind RSS-Feeds?
 
Wissenstests zum Thema Carsten Scheibe
 
 
Sie haben eine Frage zum Thema "Carsten Scheibe"?

Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Noch 70 Zeichen
 
 
 
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...