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Weitermachen, SPD, aber ohne "Betonkopf Martin Schulz", fordert stern-Autorin Ulrike Posche.
Kommentar

Regierungskrise in Berlin

Appell an die SPD: Ran an die GroKo - aber ohne Martin Schulz

Von Ulrike Posche
FDP-Chef Christian Lindner gibt - mit Mikros vor und Parteikollegen hinter sich - sein Statement zum Scheitern von Jamaika ab

Andreas Petzold: #Das Memo

Gut, dass aus den letzten vier Wochen keine vier Jahre werden!

Die Jamaika-Koalition ist gescheitert. Frank Walter Steinmeier ist nun der Mann der Stunde.

Gescheiterte Sondierungsgespräche

Wie es weitergeht und warum Steinmeier eine so wichtige Rolle spielt - drei mögliche Szenarien

Bundeskanzlerin Merkel während der Jamaika-Sondierungen am Sonntag in der Landesvertretung von Baden-Württemberg in Berlin

Jamaika-Sondierungen

Weiter keine Einigung: "Es steht Spitz auf Knopf"

Jamaika: Sie wollen es machen, aber schaffen sie es auch?

Sondierungen vor Entscheidung

Was passiert, wenn die Jamaika-Verhandlungen scheitern?

Von Daniel Wüstenberg
Horst Seehofer

stern-Politiker-Ranking

Seehofer stürzt ab - Merkel nur noch knapp vorn

Jamaika Zeitplan

Koalitionszeitplan

Warum es vor Mitte November keine neue Bundesregierung geben wird

Die SPD liegt nach der Wahl am Boden - und macht möglicherweise weiter Fehler, findet Altkanzler Gerhard Schröder (Archivbild)

"Schulz sollte zurücktreten"

Wahldebakel der SPD: Die alte Parteigarde geht auf Schulz los

Nähern sich bereits zaghaft an: FDP-Chef Christian Lindner und Grünen-Vorsitzende Katrin Göring-Eckhardt

Union, FDP, Grüne

Darum wird es mit Jamaika klappen

Von Finn Rütten
Auch Bayerns CSU-Ministerpräsident Horst Seehofer (r.) und Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir müssen sich für Jamaika einigen

Bundestagswahl

Eigentlich muss Jamaika gelingen - warum die Koalition dennoch scheitern könnte

Von Daniel Wüstenberg
Bundeskanzlerin Angela Merkel

Angela Merkel

Warum alle Angst vor Merkel haben

Von Marc Drewello
CDU: Angela Merkel erlebte mit der Union ein Wahldebakel
Kommentar

Wahl 2017

Am liebsten wieder GroKo: Wie Merkel sich der Realität des Ergebnisses verweigert

Von Tim Schulze
Anne Will Talk am Wahlabend mit von der Leyen, Kubicki, Özdemir
TV-Kritik

"Anne Will"

Die Angst vor Jamaika

Bundestagswahl 2017: Regieren mit Jamaika-Feeling

Bundestagswahl 2017

Was wir von einer Jamaika-Koalition zu erwarten hätten

Eine jubelnde AfD-Anhängerin
Kommentar

Bundestagswahl

Ein Desaster für die Volksparteien

Von Lorenz Wolf-Doettinchem
Für SPD-Kanzlerkanditat Martin Schulz (l.) ist die jüngste Umfrage ein Desaster, AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland dagegen hofft auf ein Traumergebnis bei der Bundestagswahl am Sonntag.

stern-RTL-Wahltrend extra

AfD überholt Linke als drittstärkste Kraft - düstere Aussichten für Martin Schulz und die SPD

Mit Plakaten und Programmen gehen CDU und SPD im Bundestagswahlkampf auf Stimmenfang (Archivbild)

Polizei, Pflegeberufe, Bildung

Was Union und SPD schon vor fast 50 Jahren versprachen - und was davon noch heute

Martin Schulz von der SPD auf einem Wahlplakat, das glatt gebürstet wird
Kommentar

Bundestagswahl 2017

Welchen Fehler die SPD nach der Wahl dringend vermeiden sollte

Von Dieter Hoß
Bei "Anne Will" werden Antworten auf die großen Fragen gesucht, Wähler an ihre Holschuld erinnert
TV-Kritik

"Anne Will"

Ist der Deutsche zu bequem für politische Visionen?

"Keine Panzer für Erdogan" steht auf einem Schild vor einem Leopard-Panzer in Berlin
Blog

Rüstungsgeschäfte

Warum tut die Regierung nichts gegen die Rheinmetall-Pläne in der Türkei?

Von Hans-Martin Tillack
Während die Linke Sahra Wagenknecht spricht und gestikuliert, schaut ihr SPD-Politiker Olaf Scholz bei "Anne Will" zu
TV-Kritik

"Anne Will"

Alle gegen die Linke: So einig waren sich CDU und SPD noch nie

Berlin³

Warum Merkels Union lieber Jamaika will - und nicht nochmal eine Große Koalition

Von Axel Vornbäumen
Sigmar Gabriel zur Türkei-Krise: "Mir blutet das Herz dabei"
stern-gespräch

Sigmar Gabriel über Türkei-Krise

"Es ist anstrengend, immer auf die Kanzlerin aufzupassen"

Sigmar Gabriel zur Türkei-Krise: "Mir blutet das Herz dabei"
stern-Gespräch

Gabriel über die Türkei-Krise

"Mir blutet das Herz dabei"

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?