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Am Freitag erscheint Michel Houellebecqs viel diskutiertes Buch "Unterwerfung" auf Deutsch

Nach Anschlag auf "Charlie Hebdo"

Houellebecq hat "hin und wieder" Angst

In Niger starben bei Protesten gegen die Karikatren der jüngsten Ausgabe von "Charlie Hebdo" mindestens vier Menschen - 45 wurden verletzt

Kampf gegen den Terror

Wut über Mohammed-Karikatur schlägt in Gewalt um

Terror in Frankreich

Hollande schickt Kriegsschiff in den Kampf gegen den IS

Der umstrittenen französischen Komiker Dieudonne Míbala Míbala 2013 bei einer seiner zahlreichen Verurteilungen wegen Diskriminierung und Diffamierung

Nach Anschlägen auf "Charlie Hebdo"

Polizei nimmt Krawall-Komiker Dieudonné fest

"Euer Hass ist unser Ansporn": Bundespräsident Joachim Gauck fand deutliche Worte bei der Mahnwache gegen Terrorismus vor dem Brandenburger Tor.

Terror in Frankreich

10.000 Menschen bei Mahnwache in Berlin

Angst vor weiteren Anschlägen: Schwer bewaffnete Soldaten patrouillieren am Pariser Eifelturm

Terror in Paris

50 antimuslimische Vorfälle in Frankreich

Justizminister Heiko Maas hat ein Gesetzespaket zum härteren Vorgehen gegen Terrorismus angekündigt. Eine absolute Sicherheit werde es dennoch niemals geben.

Neues Anti-Terror-Paket

Maas will keine "Totalüberwachung"

Trauermarsch in Paris

Millionen Menschen setzen Zeichen gegen den Terror

Ein Tag des Terrors in Frankreich

Al Kaida droht Paris mit neuen Anschlägen

+++ Newsticker zum Anschlag auf "Charlie Hebdo" +++

Einsatz im Wald abgebrochen - Täter weiter flüchtig

Frank Plasberg diskutierte mit seinen Gästen über den Terror-Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift "Charlie Hebdo"

"Hart aber fair" zu "Charlie Hebdo"

"Satire darf alles, nur nicht sterben!"

Zeichnung und Stifte - in Gedenken an die Opfer des Terroranschlags auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" in Paris

Kommentar von stern-Herausgeber Andreas Petzold

Wir sind Frankreich

Die Polizei fahndet in mehreren Städten nach den Tätern. Der jüngste Verdächtige hat sich bereits gestellt.

+++ Newsticker zum "Charlie Hebdo"-Anschlag +++

Jüngster Verdächtiger stellt sich der Polizei

Das Mercedes-Benz Werk Düsseldorf ist das größte Transporter-Werk der Daimler AG

Angst vor Terrorismus

Daimler will künftig Mitarbeiter durchleuchten

Nachdenklich: Papst Franziskus bei einer Kurienversammlung

"Spirituelles Alzheimer"

Papst Franziskus kritisiert "15 Krankheiten" der Kurie im Vatikan

Schulüberfall in Pakistan

Das Massaker ist vorbei

CIA-Direktor John Brennan bei der Pressekonferenz zur Veröffentlichung des Berichts über die Verhörmethoden des Geheimdienstes

US-Geheimdienstreport

Mehrheit der US-Bürger hält CIA-Folter für gerechtfertigt

Papst Franziskus bei seiner dreitägigen Reise in die Türkei

Franziskus auf Türkeireise

Papst ruft im Kampf gegen IS zu Dialog der Religionen auf

Per Dekret

So bewahrt Obama Millionen Einwanderer vor der Abschiebung

Bei Kämpfen zerstörte Artefakte auf dem Hof des al-Maraa-Museums in Maaret Al-Numan südlich von Aleppo. Hier konnte man einst die drittgrößte Sammlung römischer Mosaike in der Welt bewundern.

Syrien, IS und die Raubkunst

"Schlimmer als die schlimmsten Albträume"

Von Anja Lösel
Bundesinnenminister de Maizière glaubt nicht, dass es einen absoluten Terrorschutz gibt

Thomas de Maizière

Absoluten Schutz vor Terror gibt es nicht

In einer Szene der Dokumentation "Citizenfour" sprechen Edward Snowden (l.) und Glenn Greenwald über den neuen Whistleblower

Noch ein Whistleblower

Wer ist der zweite Snowden?

Von Alexander Meyer-Thoene
Brasiliens Staatschefin Dilma Rousseff geißelt einen Medienbericht als "Wahl-Terrorismus".

Dilma Rousseff vor der Stichwahl

Brasiliens Staatschefin beklagt "Wahl-Terrorismus"

Die Oper "The Death of Klinghoffer" würde den Terrorismus glorifizieren, so der Vorwurf der Kritiker

Großer Applaus und Buhrufe

"The Death of Klinghoffer"-Oper startet in New York

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(